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Deine Yoga-Schule

in Berlin Friedrichshain

Stundenplan Saccidananda Yoga

Zur Zeit gelten folgende "Corona-Regeln":

  • Ab sofort brauchst du keinen 3G-Nachweis mehr. Jeder kann wieder uneingeschränkt zum Yoga kommen.
  • Es gilt auch kein Mindestabstand und keine Maskenpflicht mehr.
  • Wir begrenzen die Teilnehmerzahl aber weiterhin auf maximal 14 Plätze. Von daher bitten wir dich, auch weiterhin einen Platz für die Stunde deiner Wahl zu reservieren. Das machst du entweder über die USC-App oder über unsere Homepage. Auch alle Teilnehmer von anderen Anbietern (Qualitrain, ClassPass, Hansefit, Gympass usw.) bitte anmelden.
  • Bitte bring auch weiterhin eine eigene Yogamatte mit. Falls du keine hast oder sie vergisst, kannst du natürlich auch unsere Matten benutzen.
  • Nimm bitte nicht am Yoga-Unterricht teil, wenn du Erkältungssymptome hast.
  • Bis auf weiteres wird kein Tee angeboten. Bitte bring deine eigenen Getränke mit.
  • Wir stellen Desinfektions-Lotion und werden weiterhin in und zwischen den Klassen regelmäßig lüften.

Preise


regulärer Preisermäßigter Preis*
Probestunde10 €9 €
Schnupperangebot 3 für 228 €26 €
Einzelstunde15 €14 €
5er - Karte62 €55 €
11er - Karte125 €110 €
Monats - Flat80 €80 €
Meditation 5 € 5 €
Chakra-Kriyayoga
25 €
23 €
* Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeitssuchende, alleinerziehende Eltern

Team

Amely Gundlach

Ich mache schon sehr lange Yoga und noch länger Musik, aber erst seitdem beides zusammenfließt, fängt jede Asana an zu klingen, beginnt jeder Ton zu leuchten. Meine Mantrayogakurse sind ein einfacher Weg ganzheitlich Yoga zu praktizieren: klangbaden, loslassen, tiefer sinken. 


Impressionen und Klangbeispiele gibt es auf amelody.de. 

Brigitte Zehethofer

Brigitte Zehethofer ist zertifizierte Yogalehrerin und studierte Kommunikationswissenschaftlerin und lebt mit ihrem Mann, einem Berliner DJ, in Berlin-Kreuzberg.

 

Ausgebildet in verschiedenen Yogastilen praktiziert und unterrichtet sie Hatha Yoga, Integralen Yoga und Vinyasa Yoga, Faszien Yoga, Restorativen Yoga, Yoga Nidra sowie Pranayama, Meditation, Yogaphilosophie, Yoga als Mittel der Stressbewältigung und anatomische und physiologische Grundlagen des menschlichen Bewegungssystems.

 

Nach einer Ausbildung in orthopädischer Yogatherapie, die auf den Prinzipien der spiraldynamischen® Körperarbeit basiert, gibt sie Einzelsitzungen als Yogatherapeutin.

 

Als Dozentin unterrichtet sie im Rahmen der Hatha Yoga Lehrerausbildung bei Saccidananda Yoga, Berlin. 
Weitere Ausbildungen: Stressmanagement Coach, Entspannungspädagogin, Dipl. Rückentrainerin

Yoga bedeutet für Brigitte Nähe zum innersten Kern, Freiheit im Körper. Wenn wir im Einklang mit uns und dem Leben sind, können wir unser volles Potential entfalten und glücklich sein!


Im Zentrum ihres Unterrichts steht die gesunde Ausführung der Asanas (Stellungen) die eine Wohltat für den Körper ist. Das Fokussieren nach innen, Entspannung, sowie Atemübungen und Meditation sind weitere wichtige Aspekte des Unterrichts. Damit sich noch mehr Vitalität, Offenheit und strahlende Präsenz in unseren Leben entfalten kann, frei von unnötiger Anspannung.


Brigitte unterrichtet mit Leichtigkeit, großer Freude und Kreativität!


Durch ihre tiefe Verbundenheit zur Yogaphilosophie vermittelt sie eine natürliche Freude am Körper und Spiritualität. Die komplexe Weisheitslehre Yoga übersetzt sie für den modernen Menschen alltagstauglich, im Hier und Jetzt des 21. Jahrhunderts.


„Ich sehe immer Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, sei es körperlich, emotional oder geistig. Yoga ist keine Frage von Wissen. Seine Wurzeln liegen im Handeln. Um Yoga zu erfahren, muss er gelebt werden.“
Brigitte lebt Yoga in allen Facetten.


योग: चित्त-वृत्ति निरोध
„Yogaś citta-vṛtti-nirodhaḥ.“
„Yoga ist das zur Ruhe kommen des Geistes um in die dynamische Stille einzutauchen.“
Patañjali Yoga Sutra, I.2

Joana Gottstein

Ich hatte schon als Jugendliche meine ersten Kontakte mit Yoga. Vom Bewegungstheater und Tanz kommend, erfüllte für mich Yoga ursprünglich eine rein körperlich ausgleichende Funktion. 


Ich unterrichte Hatha-, Yin- und Kinder-Yoga und lege dabei einen besonders großen Wert auf die Selbstwahrnehmung, korrekte körperliche Ausrichtung, Atmung und die Freude an der Praxis. Als queere Yogalehrerin versuche ich die Stunden so zu gestalten, dass sich alle Menschen willkommen und wohl fühlen - unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Größe, körperlichen Voraussetzungen, Alter, Religion, Milieu...

“Für mich ist Yoga einerseits das bewusste Kombinieren von Atmung und Bewegung sowie das zur Ruhe bringen der Gedanken. Andererseits ist Yoga aber auch eine Lebenseinstellung für mich, mit der ich Lebewesen, meinem Alltag, mir Selbst und den Geschehnissen möglichst immer begegne - ein ständiges Üben.” 

Moël Mölbert

Mit großer Freude, Dankbarkeit und tiefer Demut erlebe ich den Weg des Sadhakas und verstehe mich selbst als einen ewigen Schüler. 


„Guru Brahma Guru Vishnu Guru Devo Maheshwara Guru
Sakshat Param Brahma Tasmai Sri Gurave Namah.“


Yoga hat mein Leben fundamental verändert und auf vielfältige Weise unschätzbar bereichert. Dies bildet meine grundlegende Motivation zu unterrichten und diese Erfahrungen weiterzugeben.
Fünf Grundsätze bilden den Inhalt meiner (Jivamukti) Yogalehrer-Ausbildung, meines Unterrichts und meiner persönlichen Sadhana ab: Ahimsa (Gewaltlosigkeit), Shastra (Schriftstudium), Dhyana (Meditation), Nada (Klang) und Bhakti (Hingabe). 

Insbesondere der Weg des Bhaktiyoga, Harmoniumspiel und das Chanten von Mantras, hat meine eigene Yogapraxis sehr stark befördert und intensiviert. Bhaktiyoga ist der Weg der liebenden Hingabe, hin zu einer höheren Kraft die in uns allen liegt und die über unsere individuellen Egos hinausgeht, beseelt von dem tiefen Wunsch zu unserem wahren Wesenskern vorzudringen.
Die tägliche Praxis auf der Matte festigt Körper und Geist und stärkt unser Wohlbefinden. Mittels Asanas können wir unser Wesen und unsere Sinne immer weiter verfeinern, um unser inneres Licht wahrzunehmen und zu erkennen wer wir wirklich sind.


„Deine Aufgabe ist nicht die Liebe zu suchen, sondern lediglich all die Hindernisse in dir zu suchen und zu finden, die du dagegen aufgebaut hast.“ (Rumi)

Rina Ziep

Ich singe leidenschaftlich, habe in meiner Vergangenheit Musik produziert und bewege mich so oft es geht mit meinem Rad in der Natur. Die Kamera ist mein Wegbegleiter.
Natur, Stille und Bewegung erden mich. Ich habe viele Jahre in Kreativ Agenturen als Office
Managerin gearbeitet. 2017 beschloss ich aufgrund von Dysbalancen in meinem Alltag eine
Yogalehrer-Ausbildung zu absolvieren.


Yoga hat mein Leben auf unterschiedlichste Arten bereichert. Hier bei Saccidananda Yoga habe ich 2 Jahre, viel über die Geschichte des Yogas, die westliche Philosophie/Psychologie, Anatomie, Entspannungstechniken, Stressmanagement, Meditations,- und Yoga-Praxis gelernt.
Ich fühle mich durch meine eigene Yoga-Praxis klarer, gelassener und flexibler in meinem Geist sowie auch körperlich. Yoga wirkt einfach auf so vielen Ebenen und holt mich zurück in den Moment. 


Weil dies einen so großen Effekt auf meinen Alltag hat, möchte ich euch dabei unterstützen auch
wieder mehr mit euch in Verbindung zu treten. 


Ich kombiniere Pranayama, Spannung und Entspannung in meinem Unterricht, zudem integriere ich eine Mischung aus dynamischen Asanas. Einen Teil meines Unterrichts widme ich der
Tiefenentspannung, welches einen zusätzlichen Entspannungseffekt auf das Nervensystem hat.
Ich freue mich sehr über alle die Lust haben ihren Körper und Geist in Einklang zu bringen.


„Deine Gedanken werden Dinge“

Tihana Buterin

Nach meiner ersten Indien Reise, kam ich nach Berlin 1999 und wollte nur drei Monate bleiben und weiter nach Costa Rica gehen, aber der Aufenthalt hat sich unerwarteterweise bis heute verlängert. Meine Lern- und Lehrinteressen liegen beim ursprünglichem Hatha, Kundalini und Raja Yoga, was im Endeffekt Eins ist. Nach jahrelangem Yogaunterrichten finde ich Vini oder angewandtes Yoga am interessantesten, weil es Übungen und Meditationen zusammenstellt, je nach individueller Lebenssituation. 


Für mich ist Yoga körperlicher und geistiger Prozess. Yoga in Verbindung mit einigen anderen Methoden wie z.B. Kampfsport, Schamanismus, Feldenkrais...finde ich persönlich toll und bilde mich in diesen Bereichen weiter. Ich unterrichte in Berlin an verschiedenen Orten und biete Retreats in Kroatien an.

Tobias Scheel

Nach dem Studium der Biologie kam ich für meinen weiteren Werdegang nach Berlin und promovierte in Immunologie. Durch meine wissenschaftliche Ausbildung hatte ich einen strengen materialistischen Blick auf die Welt. Doch der Blick der Wissenschaft, in der ganzheitliche Ansätze wie Homöopathie und Ayurveda kaum Platz hatten, wurde mir schnell zu eng. Infolgedessen verlor ich mit der Zeit das Interesse an der medizinischen Forschung und kehrte der Naturwissenschaft den Rücken zu und machte mich wieder auf die Suche.


Kurz nachdem ich nach Berlin gekommen war, hatte ich meine erste Yoga-Stunde besucht. Von da an wusste ich, dass Yoga einen wichtigen Platz in meinem Leben einnehmen würde. Schon bald interessierte ich mich für die philosophischen Hintergründe des Yoga und tauchte immer tiefer ein in diese uralte, faszinierende Lehre. Manchmal wird Yoga sogar als Wissenschaft bezeichnet, denn es ist sehr experimentell, nur dass man die Experimente nicht mit der Welt macht, sondern mit sich selbst. Es geht um Erfahrung, nicht nur um Beobachtung.

 

2010 begann ich meine zweijährige Yoga-Lehrer-Ausbildung im "Raum für Yoga" in Berlin. Schon während der Ausbildung bekam ich die Möglichkeit, eigene Hatha- und Ashtanga-Yoga-Stunden ins Leben zu rufen. Seit dem sammle ich ununterbrochen Erfahrungen als Yoga-Lehrer.


Mit Saccidananda-Yoga möchte ich meine Begeisterung für Yoga mit anderen teilen. Dabei möchte ich bewusst einen anderen Weg als die großen Yoga-Studios gehen, in denen kaum persönlicher Kontakt zwischen Lehrer und Schüler möglich ist. Mein Traum ist es, in meiner familiären Yoga-Schule allen Yoga-Begeisterten und auch denjenigen, die erst anfangen, sich für Yoga zu interessieren, einen Ruheort für Yoga und Meditation und einen Raum für persönliches Wachstum zu schenken.


Dabei ist es mir sehr wichtig, jedem die Freiheit zu lassen, nur die Dinge anzunehmen und möglicherweise in den eigenen Alltag zu integrieren, die sich jeweils stimmig anfühlen. Nichts liegt mir ferner als das blinde Übernehmen von dogmatischen Ansichten, ohne sie für sich selbst zu prüfen. Das ist wahrscheinlich mein kritisches wissenschaftliches Erbe. Die Suche hört niemals auf.