Unser Team

— Unser Team —

Das Team von Saccidananda Yoga in Berlin-Friedrichshain

Unser Team besteht aus Yogalehrer:innen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Zugängen zur Praxis.

Was uns verbindet, ist nicht ein einheitlicher Stil, sondern ein gemeinsames Verständnis davon, wie Yoga vermittelt wird: klar, achtsam und ohne Dogma.

Auf dieser Seite bekommst du einen Einblick in die Menschen, die Saccidananda Yoga gestalten – mit ihren eigenen Schwerpunkten, Wegen und Perspektiven.

Amely Gundlach

Ich mache schon sehr lange Yoga und noch länger Musik, aber erst seitdem beides zusammenfließt, fängt jede Asana an zu klingen, beginnt jeder Ton zu leuchten. Meine Mantrayogakurse sind ein einfacher Weg ganzheitlich Yoga zu praktizieren: klangbaden, loslassen, tiefer sinken. 


Impressionen und Klangbeispiele gibt es auf amelody.de. 

Brigitte Zehethofer

Seit Mitte der 1990er Jahre praktiziere ich Yoga mit Freude und Hingabe – zunächst körperlich, später in seiner ganzen Tiefe.


Ich bin zertifizierte Yogalehrerin (Zentrale Prüfstelle Prävention), Yogatherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie Stressmanagement-Coach und arbeite sowohl im Einzelsetting als auch mit Gruppen.


Als Fachdozentin unterrichte ich in Yogalehrer*innen-Ausbildungen und gebe Workshops, Retreats sowie Vorträge für Firmen und Institutionen. Meine eigene 200h-Ausbildung „Yoga – ein Lebensweg“ spiegelt meine langjährige Praxis und mein Wissen wider.


Ich habe u. a. mehrere Jahre Yogaphilosophie bei R. Sriram sowie Himalaya-Yoga und Atemtechniken bei Reinhard Gammenthaler studiert.


Meine Arbeit ist geprägt von Einflüssen aus Psychologie, Anatomie, Faszien- und Stressforschung sowie aus verschiedenen spirituellen Traditionen.


Yoga ist für mich ein Weg persönlicher Entwicklung – getragen von Erfahrung, nicht nur Theorie. Ich lehre mit Klarheit, Leichtigkeit und Freude an der Praxis.


Alle sind herzlich willkommen.

Hortense Rigot

Ich bin 1991 in eine Zirkusfamilie in Frankreich geboren. Seit 2014 lebe ich in Berlin und arbeite als Musikerin (Querflötistin). Es ist mir immer deutlich gewesen, dass Atem, Geist, Körper, Musik und Yoga verbindet sind, deswegen habe ich 2023 eine vierjährige Ausbildung zur Yogalehrerin an der „École française de Yoga“ in Paris abgeschlossen. In dieser Ausbildung wurden hauptsächlich Hatha Yoga – Pädagogik sowie Anatomie, traditionelle Texte (Bhagavad Gita, Yoga Sutra, Hatha Yoga Pradipika, usw.) und indische Philosophie gelehrt. Meine Masterarbeit habe ich über Yoga und Musik geschrieben.


Yoga hilft, die Präsenz gegenüber sich selbst und der Welt zu stärken, und alle Wahrnehmungen des eigenen Körpers besser zu spüren. Im Unterricht helfe ich jeden Schüler und jede Schülerin, seine/ihre inneren Gefühle zu spüren und in einer Einheit mit dem eigenen Körper zu treten.


Wir leben in einer tiefen Konditionierung, wo die Verbindung mit unserem realen Wesen verloren wird. Die Asanas (Haltungen) helfen, die Verbindung mit sich selbst wieder zu finden. Es gibt keine unterschiedlichen Niveaus: „Der Schüler muss sich nicht an Yoga anpassen, sondern Yoga passt sich dem Schüler an“. Im Unterricht begleite ich jeden Schüler und jede Schülerin, damit sich alle – je nach individuellen Kapazitäten – an der richtigen Stelle ihres Körpers befinden.


Ich beende immer eine Yogastunde mit Dhyâna, eine kleine Meditation, um diesen ruhigen und friedenvollen Zustand genießen zu können.

David Scheider

Mein Yogaweg begann mit dem Ashtanga-Stil, den ich bis heute regelmäßig praktiziere. Als mehrfach zertifizierter Yogalehrer mit Ausbildungen in Indien und bei Saccidananda Yoga freue ich mich, meine Erfahrung an Schüler:innen weiterzugeben. Meine Stunden sind oft anspruchsvoll, aber ich lege meinen Fokus auf die achtsame Ausführung der Asanas, um Verletzungen vorzubeugen.

Joana Gottstein

Yoga ist für mich einerseits das bewusste Kombinieren von Atmung und Bewegung sowie das zur Ruhe bringen der Gedanken. Andererseits ist Yoga aber auch eine Lebenseinstellung für mich, mit der ich Lebewesen, meinem Alltag, mir Selbst und den Geschehnissen möglichst immer begegne – ein ständiges Üben.


Mein Name ist Joana (sie/ihr) und ich hatte schon in meiner Jugend meine ersten Kontakte mit Yoga. Vom Bewegungstheater und Tanz kommend erfüllte Yoga ursprünglich eine rein körperlich ausgleichende Funktion für mich.


2016 beendete ich meine erste Hatha-Yoga Ausbildung bei der Thaohealth-Akademie in Berlin (200h). Von 2019 bis 2021 absolvierte ich die integrale Yogaausbildung bei Saccidananda-Yoga in Friedrichshain. Ich unterrichte Hatha-Yoga, Yin Yoga (Weiterbildung bei Stefanie Arend) und Kinderyoga.


In meinem Unterricht lege ich einen besonders großen Wert auf die Selbstwahrnehmung, korrekte körperliche Ausrichtung, Atmung und die Freude an der Praxis.  

Moël Mölbert

Mit großer Dankbarkeit und Hingabe gehe ich meinen eigenen Yogaweg und verstehe mich als stetig Lernender.


Yoga hat mein Leben tief verändert und bereichert – diese Erfahrung möchte ich weitergeben. Mein Unterricht ist geprägt von den Prinzipien des Jivamukti Yoga: Achtsamkeit, Meditation, Klang und Hingabe.


Besonders der Bhakti-Yoga mit Mantra, Harmoniumspiel und Chanten ist ein zentraler Bestandteil meiner Praxis. Er eröffnet einen Zugang zu Tiefe, Verbindung und innerer Ausrichtung.


Die körperliche Praxis unterstützt dabei, den Geist zu klären und das eigene Erleben zu verfeinern.

Philipp Leisenberg

Ich unterrichte eine sanfte Hatha-Yogapraxis in der Tradition von T. Krishnamacharya. Auf diesem Weg möchte ich den Teilnehmer*innen die Möglichkeit eröffnen, mehr mit sich selbst, dem eigenen Körper und Atem in Kontakt zu treten.


Als Yogaaktivist liegt es mir am Herzen, die alte indische Tradition des Yoga ohne Leistungsdruck und falschen Perfektionismus weiterzugeben. In diesem Kontext beschäftige ich mich auch mit Themen wie kulturelle Aneignung im Yoga, Decolonising Yoga und Feminismus.


Den Weg des Yoga verstehe ich als einen Weg des lebenslangen Lernens, bewussten Lebens und Erfahrens.

“Nobody's free until everybody's free.”
Fannie Lou Hamer

Rina Ziep

Ich singe leidenschaftlich, habe in meiner Vergangenheit Musik produziert und bewege mich so oft es geht mit meinem Rad in der Natur. Die Kamera ist mein Wegbegleiter.
Natur, Stille und Bewegung erden mich. Ich habe viele Jahre in Kreativ Agenturen als Office
Managerin gearbeitet. 2017 beschloss ich aufgrund von Dysbalancen in meinem Alltag eine
Yogalehrer-Ausbildung zu absolvieren.


Yoga hat mein Leben auf unterschiedlichste Arten bereichert. Hier bei Saccidananda Yoga habe ich 2 Jahre, viel über die Geschichte des Yogas, die westliche Philosophie/Psychologie, Anatomie, Entspannungstechniken, Stressmanagement, Meditations,- und Yoga-Praxis gelernt.
Ich fühle mich durch meine eigene Yoga-Praxis klarer, gelassener und flexibler in meinem Geist sowie auch körperlich. Yoga wirkt einfach auf so vielen Ebenen und holt mich zurück in den Moment. 


Weil dies einen so großen Effekt auf meinen Alltag hat, möchte ich euch dabei unterstützen auch
wieder mehr mit euch in Verbindung zu treten. 


Ich kombiniere Pranayama, Spannung und Entspannung in meinem Unterricht, zudem integriere ich eine Mischung aus dynamischen Asanas. Einen Teil meines Unterrichts widme ich der
Tiefenentspannung, welches einen zusätzlichen Entspannungseffekt auf das Nervensystem hat.
Ich freue mich sehr über alle die Lust haben ihren Körper und Geist in Einklang zu bringen.


„Deine Gedanken werden Dinge“

Sophia Gilmore

Let’s come together for a Hatha Yoga and a reinvigorating Yoga Nidra session. Using our Yoga process to bridge the gap between taking care of ourselves, stepping in to community, while also focusing on the things we can do to transform our practice in to action. 


I’m Sophia and Yoga has been a strong companion in my life for over a decade, supporting me through difficult times and continuously shifting my perspective towards a liberating way of life.


In my yoga class I offer demanding elements, while also focusing on resting and recuperating. 


Would love to see you there.

Steffen Schulze

Mit 13 hatte ich die Bhagavad-Gita in den Händen, mit 16 übte ich Hatha-Yoga mit einem Buch aus der Bibliothek. Später führte mich das Leben auf andere Wege, bis ich in einer schwierigen Phase zurück zum Yoga fand – diesmal tiefer, über Ram Dass und Neem Karoli Baba.

Asana bereitet den Weg: es stärkt den Körper, beruhigt den Atem und öffnet den Geist. Doch Yoga beginnt dort, wo die Bewegung endet – in Stille, Klarheit und Hingabe. Genau diese Erfahrung möchte ich in meinen Klassen weitergeben: Yoga als Erinnerung daran, wer wir wirklich sind.

Tabea Kleß

Meine Reise zu Yoga und Breathwork begann 2023 mit meiner Ausbildung zur Hatha-Yogalehrerin bei Saccidananda Yoga. Seitdem hat Yoga mein Leben tiefgreifend bereichert und transformiert.

Im Hatha-Yoga lade ich dich ein, durch achtsame Bewegung, bewussten Atem und Stille innere Balance und Verbundenheit zu finden.
In Breathwork-Gruppensessions kannst du deine Atemkraft entfalten und in deine eigene Tiefe eintauchen – getragen vom Feld der Gruppe und doch ganz bei dir.

Als queere Yogalehrerin möchte ich einen inklusiven Raum schaffen – fernab von Idealen dünner, weißer, flexibler oder cis-gender Körper.

Tobias Scheel

Nach meinem Studium der Biologie kam ich nach Berlin und promovierte in Immunologie. Meine wissenschaftliche Ausbildung prägte meinen Blick – gleichzeitig wurde mir klar, dass ein rein naturwissenschaftlicher Zugang den Menschen nicht vollständig erfasst. So begann für mich eine intensivere Suche.


Kurz nach meinem Umzug besuchte ich meine erste Yoga-Stunde und wusste schnell, dass Yoga einen festen Platz in meinem Leben haben würde. Mit der Zeit vertiefte ich mich immer mehr in die philosophischen Hintergründe dieser Lehre.


2010 begann ich meine zweijährige Yogalehrer-Ausbildung im „Raum für Yoga“ in Berlin und unterrichte seitdem kontinuierlich.


Mit Saccidananda Yoga habe ich bewusst einen Gegenpol zu großen, anonymen Studios geschaffen: einen persönlichen Raum für Yoga, Meditation und Entwicklung.


Dabei ist es mir wichtig, dass jede:r nur das übernimmt, was sich wirklich stimmig anfühlt – ohne Dogma und ohne blinde Übernahme. Die Suche bleibt offen.

Zertifiziert von der Zentralen Prüfstelle Prävention
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